Unser Anspruch: Die Entwicklung komplexer Bordnetze.

Es vernetzt sämtliche elektrische und elektronische Komponenten im Fahrzeug. Es überträgt Leistung und Signale. Und im Zuge der Megatrends E-Mobilität, Car-IT und Autonomes Fahren wird es zunehmend komplexer: das Bordnetz. Von der Komponentenebene bis hin zur Erarbeitung fertiger Leitungssätze beherrschen wir den kompletten Entstehungsprozess. So bieten wir Ihnen ein umfassendes Portfolio – angefangen bei der Auslegung der Bordnetzarchitektur und Konzeptdefinition über die Elektrologik und die Erstellung des Schaltplans bis hin zur Leitungsverlegung und Komponentenentwicklung. Am Ende des Entstehungsprozesses bauen wir auch Prototypen- sowie Musterleitungssätze auf und übernehmen die Erprobung. Darüber hinaus haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Bordnetzentwicklung effizienter zu gestalten und durch den Einsatz eigenentwickelter Software zu automatisieren. Damit entwickeln wir das Bordnetz der künftigen Fahrzeuggenerationen. 

Deutschlandweites Know-how.

Der Innovationsdruck in der Automobilindustrie ist hoch: neue Fahrzeug-Generationen sollen leichter sein, mit weniger Energie auskommen und dem Fahrer und den Mitfahrern gleichzeitig mehr Funktionen bieten. Für das Bordnetz bedeutet das neue Materialien, Prozesse und Technologien. Diese Veränderung haben wir als Herausforderung erkannt und im Zentralbereich Bordnetz unsere Kompetenzen zusammengeführt: in ihm konzentrieren wir uns insbesondere auf die Bereiche Trend-Scouting sowie Technologie- und Toolentwicklung.

MAN CitE18.

Von der Bordnetzarchitektur bis zum fertigen Leitungssatz für Cockpit, Rahmen und Autarke haben wir die Entwicklung des vollelektrischen Stadt-Verteiler-Lkw CitE von MAN begleitet. In nur 18 Monaten wurde das Projekt auf die Beine gestellt. Eine Leistung, die wir durch ein erfahrenes Team sowie die interdisziplinäre und standortübergreifende Zusammenarbeit bei ASAP erbracht haben. Eine ganzheitliche Vernetzung ist auch Basis unseres Verteilkonzepts, das unterschiedliche Spannungsebenen (24V, 48V und HV) sowie die damit einhergehenden speziellen Anforderungen an Isolation (Hochvolt-Sicherheit), EMV und Dichtigkeit berücksichtigt.

Kommunikation ist alles. Gerade im Bordnetz.

Mit dem Megatrend Autonomes Fahren ist eine weitere Komplexitätssteigerung absehbar: alle sicherheitsrelevanten Funktionen müssen in autonomen Fahrzeugen redundant abgesichert werden. Mit dem ASAP Wire Architect (AWA) haben wir eine Software entwickelt, die die Bordnetzentwicklung zu großen Teilen automatisiert. AWA ermöglicht den Transfer von Daten und die Kommunikation zwischen einzelnen Entwicklungstools wie EB-Cable, LDorado, Catia, E3D Zuken und Siemens NX. Die Fehlerquote, die sich durch die manuelle Übertragung der Daten ergibt, reduziert sich durch die Software erheblich, da AWA den Im- und Export von Daten sowie den Abgleich von Konstruktionszeichnungen und damit verbundene Änderungen in den Programmen automatisiert. Datensätze für Bordnetze können somit schneller und effizienter erstellt werden und sind zudem besser abgesichert.

Mehr zum Autonomen Fahren

Robert Zeller – Mitarbeiter Bordnetzentwicklung.

„Als einer der ersten Mitarbeiter im Team Bordnetzentwicklung habe ich die Anfänge hautnah miterlebt. Ich konnte in viele Themen hineinschnuppern, mich aktiv einbringen und ein gutes Netzwerk aufbauen. Heute ist es toll zu sehen, was wir in den vergangenen Jahren gemeinsam geschafft haben: von drei Mitarbeitern Ende 2011 sind wir heute auf 100 Mitarbeiter im Bordnetz in ganz Deutschland angewachsen. Das macht wirklich stolz!“ Robert Zeller, Mitarbeiter Bordnetzentwicklung

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