Das HUD blendet Informationen zu Fahrzeug und Verkehr, Warnhinweise oder Navigationsangaben auf der Windschutzscheibe ein. Indem wichtige Informationen unmittelbar im Sichtfeld des Fahrers erscheinen, leistet es einen großen Beitrag zu mehr Sicherheit und Komfort. In Verbindung mit Augmented Reality (AR) wird dieser Effekt beim AR HUD verstärkt: Durch virtuelle Hinweise direkt in der Fahrsituation vor dem Fahrzeug entsteht eine augmentierte Realität – Hinweise und aktuelles Geschehen im realen Umfeld verschmelzen zu einem Gesamtbild. Die vorausschauenden und präzisen Anzeigen ermöglichen ein schnelleres Erfassen der Situation. Darüber hinaus trägt das AR HUD wesentlich dazu bei, dass Reaktionen von FAS – beispielsweise ein Korrigieren der Spur durch den Active Lane Assist – verständlich vermittelt werden, sodass diese keine Unsicherheit beim Fahrer verursachen. So schafft das AR HUD Vertrauen in FAS und legt damit bereits heute den Grundstein für die künftig für autonomes Fahren benötigte Akzeptanz. Denn der Erfolg dieser Technologie setzt auch die Akzeptanz der Verbraucher voraus, die Stand heute in Deutschland noch unter 50 Prozent liegt [1]. Nachdem der rechtliche Rahmen für autonomes Fahren in Deutschland ab 2022 gelegt wurde [2], ist diese Zukunftsvision jedoch ein weiteres Stück in greifbare Nähe gerückt. Damit das AR HUD seiner wegweisenden Rolle gerecht werden kann, muss seine einwandfreie Funktion abgesichert werden. Die ASAP Gruppe, deren Leistungsspektrum für das (AR) HUD die vollumfängliche Entwicklung umfasst, übernimmt für ihre Kunden die Absicherung und bringt dabei szenariobasiertes Testing und Keyword-Driven Testing zur Anwendung.
