Fahrzeugsimulation – die neue Welt der Fahrzeugentwicklung.

Verifizieren und validieren, bevor die Komponente oder das System real existiert – unsere Experten im Bereich Fahrzeugsimulation machen dies für Sie möglich. Für eine frühere Funktionsstabilität sowie eine höhere Effizienz und Fahrzeugsicherheit übernehmen wir die Absicherung von Fahrzeugteilen, Komponenten, Fahrzeugfunktionen und des gesamten Fahrzeugs. Dabei validieren wir verschiedene Eigenschaften in einer virtuellen Testumgebung, setzen gängige Simulationssoftware ein und verknüpfen einzelne Modelle zu einer umfassenden Gesamtsimulation. Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung unserer ASAP Experten und dem Einsatz innovativer Methoden und Tools. Mit unserem Rundum-Service bieten wir Ihnen eine durchgängige virtuelle Absicherung.

„Unsere Vision ist ein Zentrum für Fahrzeugsimulation, in dem wir von der Komponente bis zum autonomen Fahren im Gesamtfahrzeug alles virtuell absichern können.“
Robert Werner, Geschäftsführer der ASAP Engineering Ingolstadt

Wir lassen Simulations-Tools kommunizieren.

Unser Anspruch: Eine Fahrzeug-Entwicklung in allen Phasen virtuell abzusichern und gleichzeitig das Gesamtfahrzeug im Blick zu behalten. Durch unsere enge Verzahnung mit der Softwareentwicklung haben wir eine Co-Simulations-Plattform geschaffen, die verschiedene Absicherungsmethoden miteinander verknüpft und eine multidirektionale Kommunikation zwischen den Tools ermöglicht. Dadurch lässt sich vor allem die Wechselwirkung zwischen Fahrzeugsoftware und physikalischen Fahrzeugeigenschaften simulieren und eine realitätsnahe Fahrzeugsimulation darstellen.

Virtueller Prüfstand zur Funktions- und Komponentenabsicherung.

Bei E-Fahrzeugen spielt neben der Leistung vor allem die Reichweite eine wichtige Rolle. In einem aktuellen Projekt arbeiten wir an der Reichweitenvorhersage für E-Fahrzeuge mittels Modellbildung und Simulation: so lässt sich die Reichweite bestimmen, bevor das Fahrzeug oder Hardware-Komponenten verfügbar sind.  Mittels eines virtuellen Prüfumfelds bauten unsere ASAP Ingenieure eine Testumgebung auf, in der sich bei virtuellen Erprobungsfahrten eine Vielzahl von Szenarien abfahren und simulieren lassen. In der virtuellen Testumgebung werden verschiedene Umwelteinflüsse, Straßenbedingungen oder Straßenschilder berücksichtigt. Auf diese Weise ermitteln wir für Sie das optimale Antriebsstrangkonzept sowie die bestmögliche Lade- und Betriebsstrategie. Indem wir den Entwicklungsprozess eines elektrischen Antriebsstrangs in jeder Phase durch unsere virtuellen Komponenten, Modelle und Berechnungsverfahren erweitern können, lassen sich Kosten und Aufwand in der Erprobung, dem Prototyping sowie der Produktoptimierung deutlich senken: durch Fahrzeugsimulation lassen sich Fragen zu Reichweiten- und Betriebszustandsvorhersage ohne reale Testläufe mit wenigen Klicks am Computer beantworten.

Mehr zu Elektromobilität

Neue Methode zur Absicherung von Fahrerassistenzsystemen.

Mit der aleatorischen Funktionsabsicherung entwickelten unsere ASAP Experten eine Absicherungsmethode für komplexe Systemfunktionen auf Basis des Reinforcement Learnings. Erfahren Sie mehr über die selbstlernende Methode und wie die aleatorische Funktionsabsicherung zur Effizienz- und Qualitätssteigerung beiträgt. Josef Baumgartner (Entwicklungsingenieur Testautomatisierung) und René Honcak (Projektmanager Modellbildung/Simulation) geben einen kurzen Einblick.

Mehr zum Autonomen Fahren

Digital Twins in der Komponenten- und Funktionsentwicklung.

Bei E-Fahrzeugen spielt neben der Leistung vor allem die Reichweite eine wichtige Rolle. In einem aktuellen Projekt arbeitet unsere ASAP Experten an der Reichweiten- und Betriebszustandsvorhersage für E-Fahrzeuge mittels Digital Twins. Mit ihnen lassen sich Reichweite und Betriebszustand frühzeitig in der Entwicklung virtuell bestimmen. (Quelle: Sonderheft ATZextra Automotive Engineering Partners 2019)

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René Honcak – Projektmanager Modellbildung/Simulation.

E-Motor, Leistungselektronik und Batterie – die Komponenten eines elektrischen Antriebs müssen mechanisch, thermisch und elektromagnetisch perfekt aufeinander abgestimmt sein. René Honcak simuliert dieses Zusammenspiel, noch bevor eine Komponente physisch existiert. Denn die Welt des studierten Mathematikers sind theoretische Modelle. Er entwickelt sie, indem er physikalische Modelle mit datenbasierten statistischen Verfahren kombiniert und komplexe Zusammenhänge daraus ableitet. Und seine Aufgabe geht noch weiter: „In Zukunft werden in diesem Bereich verstärkt maschinelle Lernverfahren eingesetzt – also angewandte künstliche Intelligenz.“ René Honcak hat einen Bachelor in Scientific Computing und einen Masterabschluss in Stochastical Engineering. Nach seinem Einstieg bei der ASAP Gruppe 2015 war er zunächst als Entwicklungsingenieur tätig. Heute ist er Projektmanager im Bereich Modellbildung/Simulation: in seinem Team befinden sich Experten aus unterschiedlichen Bereichen aus Wissenschaft und Ingenieurwesen wie Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Physik und CGI.

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