ASAP engagiert sich beim Girls‘Day 2016.

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Die Leidenschaft für Technik weitergeben – mit diesem Ziel öffnet ASAP am 28. April 2016 seine Türen. Beim bundesweiten Girls‘Day lässt der Engineering-Dienstleister an den Standorten Ingolstadt, Wolfsburg und Neckarsulm insgesamt 23 Schülerinnen hinter die Kulissen blicken.

In sechs Stunden erhalten die Schülerinnen im Alter zwischen 11 und 16 Jahren einen Einblick in technische Berufe. Neben einer Führung durch den jeweiligen Standort, schildern Mitarbeiterinnen von ASAP den Mädchen ihren beruflichen Werdegang und erklären, warum sie sich gerade für einen technischen Beruf entschieden haben. In praktischen Aufgaben erlernen die Schülerinnen zudem Fachwissen aus den Bereichen Konstruktion, Elektrotechnik und Projektmanagement. So müssen sie zum Beispiel in Neckarsulm einen kleinen ferngesteuerten Muldenkipper aus Metallbauteilen zusammenbauen, in Ingolstadt einen Love-Tester löten und in Wolfsburg ein Ei mit Papier und Strohhalmen verpacken, dass es unbeschadet aus über zwei Metern Höhe auf dem Boden landet.

„Bei ASAP haben wir alle diese Leidenschaft für das Automobil. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie diese Leidenschaft von unseren Kolleginnen auf die jungen Mädchen überschwappt“, erklärt Michael Neisen, Vorsitzender der Geschäftsführung. Seit Unternehmensstart ist der Fachkräftemangel ein wichtiges Thema für den Ingenieurdienstleister. Mit Aktionen wie dem Girls‘Day engagiert sich ASAP speziell für den Nachwuchs im MINT-Bereich. Das Unternehmen erhielt 2015 und 2016 von der Zeitschrift audimax die Auszeichnung ’MINT-minded Company‘.

Der Girls'Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben etwa 1,5 Millionen Mädchen teilgenommen. Im Jahr 2015 erkundeten rund 103.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften. Ziel der Initiative ist es, den Mädchen einen Einblick in typisch technische oder naturwissenschaftliche Berufe zu geben und so den Anteil von Frauen in diesen Berufen zu erhöhen. Und das mit Erfolg: aus einer Umfrage der Girls‘Day Initiative geht hervor, dass sich 30% der früheren Teilnehmerinnen vorstellen können, später einmal in MINT-Berufen tätig zu sein.

Weitere Informationen zum GirlsDay finden Sie unter: www.girls-day.de